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Gey, Gunda
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Im Karl-Mahnke Theaterverlag erschienen:
Geld is nich allens...
Vun Kaninken un anner Lüüd
Moni weet Bescheed
Smüüsteravend
De Kürbisprinzessin
Vita:
Geboren 1963 in Eckernförde an der Ostsee und aufgewachsen in Steckswiese bei Rieseby bin ich als "Deern vun´t Land" mit der plattdeutschen Sprache groß geworden. Als Kind und Jugendliche war das Platt-Sprechen eher unattraktiv, aber durch das Theaterspielen in plattdeutschen Stücken und durch die Leitung zweier Theatergruppen, wurde mir das "Platt" schnell wieder vertraut.

2009 habe ich das "Riesby Schlietheater" gegründet, dessen dreitägige Veranstaltung "Vergnöögliches op platt" mit einem Programm aus Theater, Musik und "Dööntjes" seitdem den Riesebyer Jahreskalender bereichert.
Seit 2014 schreibe ich die Einakter für das "Riesby Schlietheater" selbst.
Bisher sind erschienen:
"Geld is nich allens...", "Vun Kaninken un anner Lüüd" und "Moni weet Bescheed".

Kurzgeschichten aus eigener Feder trage ich im Raum Rendsburg- Eckernförde, Kiel, Schwansen und Angeln vor. Auch anlässlich verschiedener Veranstaltungen und im privaten Kreis stelle ich meine Geschichten vor.
Einige meiner Texte wurden auf der Internetseite des Institut für Niederdeutsch in Bremen (www.ins-bremen.de) /Leesstücken, veröffentlicht. Gemeinsam mit weiteren Autorinnen habe ich an der plattdeutschen Geschichtensammlung "Plüschmoors", erschienen im Tiet För Platt Verlag, mitgewirkt.

"Jümmer ik!" Eine Sammlung plattdeutscher Geschichten aus eigener Feder habe ich 2016 in meinem ersten Buch zusammengestellt. "Das Leben schreibt die besten Geschichten" unter dem Motto finden wir uns alle wieder in humorvollen Schilderungen alltäglicher Situationen. Manchmal besinnlich, meistens heiter, nehme ich meine Leser/Innen mit auf eine Reise durch den (fast) ganz normalen Alltag.

Das unterstützende Handwerkzeug zum Schreiben erhalte ich in den Schreibwerkstätten des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB)

"Plattdüütsch" bringt die Menschen zusammen und ich freue mich sehr, einen Beitrag zum Erhalt der plattdeutschen Sprache zu leisten.

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