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Maimaand
Bäckermeister Gerd Martens schimpft an einem schönen Maiensonntagmorgen im Haus herum über die leichtfertige junge Welt von heute, die draußen singend vorbeizieht. Vor allem seine Tochter Gretchen, ein lustiges junges Mädchen, die seinen Tugendpredigten nicht das rechte Gehör schenkt und seine Frau Margret, die zu der Tochter hält, geben ihm seiner Meinung nach Grund dazu. Als dann die Pensionsvorsteherin Lene Harms erscheint und zwei angeblich an Gretchen gerichtete Liebesbriefe vorzeigt, gerät er außer sich und sieht seine angesehene Stellung mit den vielen Ehrenämtern und den Ruf seiner Familie bedroht. Aber alle Verdächtigungen fallen auf den Verdächtigen zurück. Frau Martens hat ihrer Tochter das Buch \"Auf guten Wegen\" mit ins Pensionat gegeben, darin lagen die 23 Jahre alten Briefe. Der Verfasser des einen ist Gerd selbst, der des anderen Onkel Dirk. Der Brief Dirks ist aber durch eine Verwechslung nie in die Hände der Empfängerin - Lene Harms - gelangt. Nun gibts am Schluss eine Doppelverlobung. Das alte Paar findet sich, und auch Gretchens Verehrer bekommt das Jawort.
Bestellnummer:
SP 132
Autor:
Lange, Friedrich
Komponist:
Uebersetzer:
Bearbeiter:
Originaltitel:
Genre:
Einakter
Bühnenbilder:
01
Damen:
03
Herren:
03
Urauffuehrung:
Weitere Genre:
Reihe:
Plattdeutsche Stücke
Sonstiges:
Lustspiel in einem Akt, ca. 55 Min.

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