Drucken
Un verjev uns de Schold
Vor elf Jahren war es am Pfingstmontag da ist die Mühle von Wernickes abgebrannt. Der eine der beiden Brüder, Jakob, war mit einem Vollrausch nach Hause gekommen und es hieß, er habe ein offenes Licht entzündet, dieses sei heruntergefallen und hätte so den Brand entfacht. Als das Gebäude heruntergebrannt war, hat sein Bruder Gustav ihn der Brandstiftung beschuldigt. Jakob konnte sich an nichts erinnern, hat schließlich selbst an seine Schuld geglaubt und wurde am Ende auch wegen fahrlässiger Brandstiftung verurteilt. Später verließ er sein Elternhaus, seit acht Jahren hat man nichts von ihm gehört und er wurde von Amts wegen für tot erklärt. Nur die Mutter der beiden Brüder mag nicht an Jakobs Tod glauben. Und eines Tages taucht ein Landstreicher auf, der Gustav erpressen will, er kann beschwören, dass Jakob die Mühle nicht angezündet hat. Und dann taucht auch Jakob wieder auf und es kommt ans Tageslicht, welche Schuld Gustav auf sich geladen hat.
Bestellnummer:
RM 24
Autor:
Blau, Edmund/Fahnenschmidt, Ralf
Komponist:
Uebersetzer:
Fahnenschmidt, Ralf
Bearbeiter:
Originaltitel:
Und vergib uns unsere Schuld
Genre:
Schauspiel
Bühnenbilder:
01
Damen:
02
Herren:
04
Urauffuehrung:
Weitere Genre:
Ernste Mehrakter
Reihe:
Rheinische Stücke
Sonstiges:
Schauspiel in drei Akten

Zurück