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Wenn de Vullmaand schient
Immer bei Vollmond träumt Heinz von einem Verbrechen, welches dann geschieht und worüber ein oder zwei Tage später in der Zeitung berichtet wird. - Als zum dritten Male der Vollmondwürger zugeschlagen hat und Heinz dies geträumt hat, ist er überzeugt, dass er das zweite Gesicht hat und geht zur Kriminalpolizei. Dort glaubt man ihm zunächst nicht, verdächtigt ihn dann selber des Mordes und sperrt ihn ein. - Nach zwei Monaten bekommt er einen Zellengenossen, der geträumt hat, er sei der Hund des Vollmondwürgers und der jetzt darauf wartet, dass das Licht ausgemacht wird. - Vorletzten Monat hat Heinz davon geträumt, dass der Vollmondwürger in seiner Zelle gewesen sei.
Bestellnummer:
SP 980
Autor:
Franken, Udo
Komponist:
Uebersetzer:
Bearbeiter:
Originaltitel:
Genre:
Einakter
Bühnenbilder:
01
Damen:
00
Herren:
03
Urauffuehrung:
Weitere Genre:
Ernste Einakter
Reihe:
Plattdeutsche Stücke
Sonstiges:
Kurzthriller in einem Akt, ca. 20 Min.

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