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Dat blaue Wunder
Hannes Swartkopp betreibt den Lastgasthof "To'n letzten Penn" und teilt das Los der meisten Menschen: Er hat zu wenig Geld. Tanja, seine zweite Frau, kleidet sich gerne extravagant, und Janne, seine Tochter aus erster Ehe, hat gerade auf Papis Kosten Verlobung gefeiert, ganz groß mit Champagner und einem nagelneuen Cabrio als Verlobungsgeschenk. Und jetzt ist eigentlich die Verlobungsreise in die Karibik geplant. Am Morgen nach der wild durchfeierten Nacht ist Hannes' Kopf nicht nur schwer vom vielen Wein, sondern auch vom schlechten Gewissen - denn er wusste bisher, seine Finanzsituation von Fall zu Fall mittels seines im Keller deponierten Farbkopierers aufzubessern. Doch jetzt hat die Polizei Verdacht geschöpft, da auf der Bank einige Blüten aufgetaucht sind.

Als Hannes es seiner Familie beichtet, sind Frau und Tochter außer Rand und Band. Die genauso wundersame wie illegale Geldvermehrung wird schleunigst eingestellt - mit der Folge, dass das Geld noch knapper wird als zuvor. Doch so schnell lassen sich die Kosten nicht senken, im Gegenteil: gerade jetzt hat das Auto einen Totalschaden, Omi soll in die versprochene Kur nach Ischia, und die Hochzeit von Janne steht ja vor der Tür. Hannes versucht zwar, ein bisschen des früher hemmungslos verliehenen Geldes zurück zu bekommen, aber das ist leichter gesagt als getan. Also bleibt ihm am Ende nur die Möglichkeit, wieder in seinen Bastelkeller zu gehen...
Bestellnummer:
SP 1429
Autor:
Schübel, Theodor
Komponist:
Uebersetzer:
Bearbeiter:
Meiners, Meike
Originaltitel:
Blütenzauber
Genre:
Schauspiel
Bühnenbilder:
01
Damen:
04
Herren:
04
Urauffuehrung:
Weitere Genre:
Komödie
Reihe:
Plattdeutsche Stücke
Sonstiges:
Dauer: ca. 150 min

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