Die Seifenblase

Egon Düker, ein überkorrekter Justizbeamter, wird zum fünfundzwanzigjährigen Dienstjubiläum von seinen Kollegen gebührend abgefüllt. Dadurch gerät er in eine für ihn äußerst unangenehme Situation. Am Morgen nach dem Fest kommen die Nachbarn zum Gratulieren vorbei, darunter Rosa Rübensaat, eine Nachbarin, die heimlich in Düker verliebt ist. Doch treffen sie im ersten Moment nicht Düker an, sondern finden eine verdächtige Handtasche im Wohnzimmer, die auf Damenbesuch schließen lässt. Als sie schließlich draußen sogar noch Blutspuren finden, und die Eigentümerin der Tasche, mit der Düker die Feier verließ, nirgends zu finden ist, spitzt sich die Angelegenheit zu einer Kriminalaffäre zu. Düker steht unter dringendem Tatverdacht, da er sich auf eine Viertelstunde in der vorigen Nacht nicht besinnen kann, was ihm zuvor noch nie passiert ist. So nimmt das „Drama“ seinen Lauf... –

Fritz Fackel hat mit neuen, modernen Dialogen und leicht abgeändertem Erzählrahmen die Originalvorlage aktualisiert und damit eine spritzige Krimödie geschrieben, bei der kein Auge trocken bliebt.

MA 500