
Udo Franken
geboren (1951) und aufgewachsen in Emden; Tischlerlehre; "2.
Bildungs(um)weg"; Fachlehrerausbildung; Studium der Sonderpädagogik;
Arbeit in verschiedenen pädagogischen Bereichen.
Mitarbeit in verschiedenen Projekten der Ostfriesischen Landschaft
in Aurich; ostfriesische Gebrauchsgrammatik, redaktionelle Mitarbeit
am Ostfriesischen Wörterbuch (Byl/Brückmann), Leiter des
Pilotprojektes "Plattdeutsch in der Schule".
Heute hauptberuflich tätig als Sonderschullehrer in Marienhafe/Upgant-Schott.
Veröffentlichungen: alle Theaterstücke im Theaterverlag
Mahnke, Verden;
Hörspiele bei Radio Bremen/NDR;
Gedichte und Kurzprosa in mehreren Anthologien (z.T. grenzüberschreitend
auch in den Niederlanden);
Liedtexte, vertont und veröffentlich von Gitta Mennenga und
Jan Cornelius;
diverse Beiträge in "DIESEL - dat oostfreeske bladdje",
in verschiedenen anderen Zeitschriften und Zeitungen, sowie im Literaturtelefon
Ostfriesland.
Lebt heute in Südbrookmerland, Ostfriesland.
Preise/Auszeichnungen:
1990: 2. Preis in der Kategorie Komödie/Lustspiel/Schwank beim
"Niederdeutschen Theaterautoren-Wettbewerb" für den
Dreiakter "De Steern van Padua";
1991: "Hans-Henning-Holm-Preis" für das Hörspiel
"Jan Dood sien Nahbers";
1994: "Wilhelmine-Siefkes-Preis" der Stadt Leer für
die Kriminal-Kurzgeschichte "Springflood".